McDonald's Kinderhilfe

Liebe ist die beste Medizin

Wenn ein Kind krank ist, braucht es vor allem eines: Liebe und Geborgenheit. Ohne die Nähe der Eltern ist das meist schwierig. Oft müssen die kleinen Patienten in eine Spezialklinik, weit weg vom elterlichen Zuhause. Der weite Anfahrtsweg, Hotel- und Fahrtkosten übersteigen dann schnell das häusliche Budget.

Hier setzt die McDonald's Kinderhilfe an, die 1987 als gemeinnützige GmbH gegründet wurde. Während das kranke Kind in der Klinik behandelt wird, können die Eltern ein Zuhause auf Zeit in den Ronald McDonald Häusern finden. 15 Elternhäuser gibt es bereits in Deutschland: je eines in Kiel, Hamburg, Aachen, Berlin, Jena, Erlangen, Lübeck, Oldenburg, Bad Oeynhausen, Leipzig, Cottbus, Essen, Homburg/Saar und zwei in München.

Als Vorlage für das Essener Haus diente der letzte Architekturentwurf des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser.



Ein Cent ist mehr wert, als man denkt

Im letzten Jahr konnte McDonald's schon alleine mit Charity-Events mehr als 1,2 Millionen Euro an Spenden sammeln, z.B. mit der Fundraising-Gala in Berlin und der Aktion „Helfende Hände“ im Rahmen des Weltkindertags im November 2005.

Einen noch größeren Betrag bringen aber jedes Jahr McDonald's Deutschland Inc., seine Franchise-Nehmer und Lieferanten zusammen, dieser bewegt sich sogar im siebenstelligen Bereich.

Und diese Spendensummen werden auch dringend benötigt, angefangen beim Bau und Erhalt der Elternhäuser über die Ausgaben für Forschungsarbeiten und Diagnostik bis hin zur Unterstützung von schweren Einzelfällen. Wer also für die McDonald's Kinderhilfe spendet – an den Spendenhäuschen im Restaurant oder bei den zahlreichen Benefizaktionen –, hat die Gewissheit: Jeder Cent kommt hundertprozentig den schwer kranken Kindern zugute.

Prominente Fürsprecher

Neben Prof. Dr. Rita Süssmuth engagieren sich unter anderem Sportgrößen wie Henry Maske, der auch McDonald's Franchise-Nehmer ist, Heike Henkel, Roy Makaay und Miroslav Klose sowie „Prinzen“-Sänger Sebastian Krumbiegel. Die Schauspielerinnen Kerstin Kramer und Witta Pohl sowie die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt haben Schirmherrschaften für einzelne Elternhäuser übernommen.

Jeder Cent und guter Wille – die können zusammen viel bewirken.